kicker online: Bundesliga News
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Josué, die Vaseline und seine Socken
Das Kälteempfinden der Menschen ist ja sehr unterschiedlich. Während Neven Subotic unter seinem kurzen Trikot nichts außer vielleicht seiner Körperbehaarung trug, saß Martin Harnik mit Moon-Boots am Spielfeldrand. Handschuhe gehören fast schon zum derzeitigen Standard-Trikotsatz. "Die Kälte ist brutal", befand Franck Ribery trotz zweier paar Handschuhe. Wolfsburgs Josué und Hannovers Karim Haggui haben hingegen ein paar Geheimtricks.
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Krmas und Putsila fallen aus
Der SC Freiburg hielt gegen Werder Bremen prächtig dagegen und holte beim 2:2 gegen die Hanseaten mit einem leidenschaftlichen Auftritt zweimal einen Rückstand auf. "Ich bin eher enttäuscht", resümierte Johannes Flum (24) dennoch. Der Mittelfeldmann sah den Aufwand seines Teams nicht belohnt. Derweil muss der SCF in den nächsten Wochen auf Abwehrspieler Pavel Krmas verzichten.
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Heldt ermahnt die Fans
Wie schnell sich die Erwartungshaltung im Umfeld ändern kann, muss derzeit Schalke 04 erfahren. Gegen Mainz 05 (1:1) verpassten es die "Knappen", den Vereinsrekord von sechs Bundesligasiegen in Serie einzustellen und schon kam Unruhe auf. Die Stimmung auf den Rängen war unterkühlt, was allerdings nicht mit dem Wetter zusammenhing. Horst Heldt hat das weniger gefallen, er mahnte vor dem Spitzenspiel bei Gladbach.
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Shaqiri bereits untersucht - Deal vor dem Abschluss
Die Bayern haben den kleinsten Kader in der Bundesliga und gehören aber zu den Teams mit den meisten Einsätzen. Trotzdem wurde personell in der Winterpause nicht nachgelegt. Franck Ribery kritisierte erst vor wenigen Tagen, dass man keine richtig gute Bank habe. Für die kommende Spielzeit haben die Münchner nun den ersten Transfer fast eingetütet: Xherdan Shaqiri vom FC Basel war am Dienstag zur sportärztlichen Untersuchung da.
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Yano geht zurück nach Japan
Kisho Yano verlässt den SC Freiburg. Der Stürmer der Breisgauer geht wieder zurück zu seinem Ex-Klub Klub Albirex Niigata. Von 2006 bis 2010 spielte er dort in der J.League. Yanos Vertrag wäre im Sommer ausgelaufen. In der vergangenen Woche hatte er beim Schweizer Zweitligisten FC Aarau ein Probetraining absolviert und seit Januar bei den Amateuren der Freiburger trainiert.
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Pinola und Balitsch spielen wieder
Für den 1. FC Nürnberg werden die kommenden beiden Wochen sehr wichtig. Denn mit den Spielen in Augsburg und gegen Köln wird sich wohl entscheiden, ob beim Club wieder mal bis zum Schluss gezittert werden muss. Dabei hofft Coach Dieter Hecking auf Neuzugang Hanno Balitsch und den lange verletzten Javier Pinola. Beide standen beim Testspiel am Dienstag gegen die SpVgg Unterhaching wieder auf dem Platz.
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Drei Spiele Sperre für Molinaro
Der VfB Stuttgart muss in den kommenden drei Spielen auf Linksverteidiger Cristian Molinaro verzichten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat den Italiener nach seiner Roten Karte in der Partie bei Bayer Leverkusen (2:2) wegen rohen Spiels für drei Meisterschaftsspiele gesperrt. Im DFB-Pokal am Mittwochabend gegen den FC Bayern darf Molinaro spielen.
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Pizarro lässt Zukunft offen, fühlt sich aber wohl
Claudio Pizarro ist ja eher von sonnigem Gemüt, davon war am Wochenende aber kurzfristig wenig zu sehen. Obwohl er mal wieder einen Glanztag erwischt und seine persönliche Bilanz gestimmt hat, reagierte der 33-Jährige nach dem 2:2 in Freiburg sauer. Einige Tage später ist der Ärger verraucht und der Peruaner gibt sich wieder gut gelaunt. Seine Zukunft lässt er aber weiter offen, auch wenn er sich in Bremen wohl fühle, wie er zugibt.
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Die Bundesliga boomt
Die Bundesliga hat einen neuen Rekord aufgestellt: In der Hinrunde der aktuellen Saison kamen pro Spiel durchschnittlich 44.345 Zuschauer in die Stadien - der höchste Zuschauerschnitt in der Geschichte der Bundesliga. In der Zweiten Liga ist das Interesse ebenfalls stark gestiegen: 17.125 Zuschauer besuchten durchschnittlich die Spiele.
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Kirchhoff und die Kopfballtaktik
Sie waren bestens auf Schalke 04 vorbereitet. Verhindern ließ sich der 92-minütige Standardhagel dennoch nicht. 26 Flanken, so die offizielle Auswertung, feuerten Fuchs und Kollegen in den Strafraum (Mainz nur drei), keine davon schlug jedoch im Ziel ein. "Es ist eine Leistung, die vielen Standards und Flanken so zu verteidigen", lobte Thomas Tuchel anschließend.